Ohne Kunden bringt das beste Produkt nichts, darum nutzen viele den SocialMedia-Bereich, zu Recht!

Social Media (auch soziale Medien) bezeichnen digitale Medien und Technologien , die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen.

Soziale Interaktionen und kollaboratives Schreiben (manchmal in Anlehnung an den englischen Begriff auch ‚Kollaboration‘ genannt) in sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many).

Zudem sollen sie die Demokratisierung von Wissen und Informationen unterstützen und den Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten entwickeln. Demnach besteht weniger oder kein Gefälle zwischen Sender und Rezipienten . Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Inhalt, unterstützt von interaktiven Anwendungen, betont auch der Begriff Web 2.0.

Das aufkeimende Interesse an den sozialen Medien ist seit Mitte der 1990er Jahre zu beobachten. Zahlreiche Unternehmen haben damit begonnen, das wirtschaftliche Potenzial dieser Medienform stärker zu nutzen. Derzeit etabliert sich mit der Sozioinformatik auch eine wissenschaftliche Disziplin, die sich insbesondere mit Fragestellungen zu sozialen Medien beschäftigt.

Als Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.

Social Media lassen sich in zwei Kategorien einteilen:

  • in Social Media mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation
  • in Social Media, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, deren Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen

Quelle: Wikipedia

Social Media ist ja mittlerweile in aller Munde und wird immer mehr genutzt, aber auch von Vielen einfach nur breit getreten. Grundsätzlich ist ja einiges „SocialMedia“ wenn man nach der obigen Definition geht. Dazu gehört im Grunde schon der eigene Blog, wo ein Leser dann per Kommi mit dem Ersteller in Interaktion kommen kann.

Natürlich besteht die große Mehrheit von SocialMedia aus den ganzen unterschiedlichen Plattformen über die man sich austauschen kann. Und genau hier setzen auch Firmen und selbstständige an. Dies ist natürlich legitim, denn jeder will mehr Kunden haben, aber die Art macht es eben. Und leider gibt es sehr viele, die von interaktiver SocialMedia überhaupt keine Ahnung haben und einen einfach nur mit Seminareinladungen und ähnlichen Posts überschütten.

Und hier liegt eben der Casus Cnactus, weniger ist oft mehr!!! Und dann auch bitte interessante Inhalte. Natürlich kann man auch andere Quellen verlinken und teilen und posten, aber bitte nur Sachen, die zu „Eurem“ Thema passen!